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WEISE ZITATE

 
Wer aber, sich selbst beherrschend, an die Objekte herantritt mit Sinnen, die frei sind von Begierde und Abneigung und in seiner Gewalt stehen, der gelangt zum Frieden.
(Bhagavadgita, 2. Gesang, 64, 3000 v. Chr.)

 Dein Interesse sei nur auf das Handeln gerichtet, niemals auf dessen Früchte. Lass dich nicht durch die Früchte des Handelns bestimmen, aber neige auch nicht zur Untätigkeit.
(Bhagavadgita, 2. Gesang, 47, 3000 v. Chr.)

 Gleichmut heißt Ergebung.
(Bhagavadgita, 2. Gesang, 48, 3000 v. Chr.)

 Die Freude ist überall. Es gilt sie nur zu entdecken.
(Konfuzius, 500 v. Chr.)

 Dem wahrhaft Vollkommenen strömt alles zu.
(Laotse, 6. Jhd. v. Chr.)

 Der Weise lebt still inmitten der Welt, sein Herz ist ein offener Raum.
(Laotse, 6. Jhd. v. Chr.)

 Übe die Regungslosigkeit, beschäftige dich mit Untätigkeit, finde im Verzicht Genuss, und du siehst das Große im Kleinen, das Viele im Wenigen.
(Laotse, 6. Jhd. v. Chr.)

 Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das was man nicht tut.
(Laotse, 6. Jhd. v. Chr.)

 Wenn du alles bekommen möchtest, gib alles auf.
(Laotse, 6. Jhd. v. Chr.)

 Geduld ist der Schlüssel zur Zufriedenheit.
(Mohammed, 6. Jhrt. n. Chr.)

 Wer sind die Weisen? Die ihr Wissen leben.
(Mohammed, 6. Jhrt. n. Chr.)

Soll ich Euch verheimlichen, dass es noch bessere Taten als das Fasten, Almosengeben und Beten gibt? Untereinander Frieden stiften.
(Mohammed,
6. Jhrt. n. Chr.)

 Wenn jeder alles von dem anderen wüsste, es würde jeder gern und leicht verzeihen, es gäbe keinen Stolz mehr keinen Hochmut.
(Hafez, pers. Dichter, 14. Jh.)

 Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.
(aus Japan)

 Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit vom Wege der Weisheit.
(aus China)

 Das Selbst ist die eigenschaftslose reine Wirklichkeit, in deren Licht Körper und Ego aufleuchten. Wenn alle Gedanken zur Ruhe gekommen sind, bleibt das reine Bewusstsein zurück.
(Ramana Maharshi, 20. Jh.)

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