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SPIRITUALITÄT



Adam und Gott (Michelangelo)

Definition von Gott


„Gott“ ist der poetische Begriff für den Urstoff des Lebens."
(Henry Sterzik)

     Richard Dawkins unterscheidet 3 Typen von Gottgläubigen in seinem Buch:(amazonlink→)  Der Gotteswahn

Der Theist

"Ein Theist glaubt an eine übernatürliche Intelligenz, die das Universum erschaffen hat und die immer noch gegenwärtig ist, um das weitere Schicksal ihrer ursprünglichen Schöpfung zu beaufsichtigen und zu beeinflussen. In vielen theistischen  Glaubenssystemen ist dieser Gott eng in die Angelegenheiten der Menschen eingebunden. Er erhört Gebete, vergibt oder bestraft Sünden, greift durch das Vollbringen von Wundern in die Welt ein, zürnt über gute oder schlechte Taten und weiß, wann wir sie begehen (oder auch nur daran denken, sie zu begehen)".

 Der Deist

"Ein Deist glaubt ebenfalls an eine übernatürliche Intelligenz, aber deren Tätigkeit beschränkt sich darauf, die Gesetze aufzustellen, denen das Universum unterliegt. Der deistische Gott greift später nie mehr ein und interessiert sich sicher nicht gezielt für die Angelegenheiten der Menschen".

Der Pantheist

"Pantheisten schließlich glauben überhaupt nicht an einen übernatürlichen Gott, sondern benutzen das Wort "Gott" als Synonym für die Natur, für das Universum oder für die Gesetzmäßigkeiten, nach denen es funktioniert".

 
Richard Dawkins trifft eine scharfe Unterscheidung zwischen den verschiedenen Gottesvorstellungen, so heißt es weiter:"Der metaphorische oder pantheistische Gott der Physiker, ist Lichtjahre entfernt von dem eingreifenden, wundertätigen, Gedanken lesenden, Sünden bestrafenden, Gebete erhörenden Gott der Priester, Mullahs, Rabbiner und der Umgangssprache".

"Wenn das Wort  "Gott" nicht völlig nutzlos werden soll, sollte man es so gebrauchen, wie die Menschen es im Allgemeinen verstanden haben: als Bezeichnung für einen übernatürlichen Schöpfer, "den anzubeten für uns angemessen ist".

 
Charakter von Gott

Wenn es Gott gibt und er nicht pantheistischer oder deistischer Natur ist, sondern sich tatsächlich bewußt einmischen kann in das Weltgeschehen, dann bleibt die Frage: Wie ist Gott wirklich?
 
Hierzu liefert eine andere Quelle (amazon-link→) Gespräche mit Gott Band 1: Ein ungewöhnlicher Dialog eine Antwort von "Gott": "Ihr habt die "Elternrolle" auf Gott projiziert und seit so zu einer Vorstellung von einem Gott gelangt, der richtet und belohnt oder bestraft, je nachdem, wie gut er das findet, was ihr da angestellt habt. Aber das ist eine sehr vereinfachte Vorstellung von Gott, die sich auf eure Mythologie gründet. Sie hat nichts mit dem zu tun, was-ich-bin".
 
Eltern können lieb sein und doch wütend, sie können das Kind lieben und doch strafen. Die Motive hierfür sind Gewohnheiten, liebgewonnene psychische Strukturen und Moralcodex, der einem sagt was richtig oder falsch ist.
 
Und "Gott" sagt dazu: "Ich habe nie ein >richtig< oder >falsch<, ein >tu das< oder >tu das nicht< festgelegt. Hätte ich das getan, so wärt ihr von mir eures größten Geschenks beraubt worden - der Gelegenheit zu tun, wie es euch gefällt, und die Ergebnisse davon zu erfahren".

Hier könnte man meinen, dass Gott hier der deistischen Vorstellung nahe kommt.

Das größte Geschenk von dem "Gott" spricht ist die Wahlfreiheit, sonst wären wir Menschen, wie alle anderen Geschöpfe, viel strenger in einem Reglement eingebettet und somit in der Fülle der Erfahrungsmöglichkeiten eingeschränkt.
 
Die Konsequenz dieser Aussage ist, dass "Gott" kein Urteil fällt, wenn er uns die Wahlfreiheit lässt. Wir müssen lediglich die Konsequenzen unserer Handlung innerhalb eines Systems tragen . (Die Inder nennen dies Karma).
 
Ein Beispiel:

Das System auf Erden ist jedem einigermaßen verständlich, denn wenn ein Kind auf die heiße Herdplatte fasst (was falsch für einen Erwachsenen ist), kann das kein Vergehen sein, weil es gar nicht wußte, was passiert. Aber es wird sich in Zukunft davor hüten, weil schmerzliche Erfahrung nicht besonders schön ist.
 
Andererseits:
Wir können natürlich nicht einen Mörder frei herum laufen lassen, weil er sonst weiter morden könnte, deshalb ist das Gefängnis für den Mörder "die Strafe", für die Bevölkerung "der Schutz". Weil die Freiheit zu leben oder nicht - nur von einem selbst bestimmt werden sollte, so wäre es falsch zu töten, weil man im Grunde nicht das Recht hat über das Leben eines Anderen zu bestimmen (die Wahlfreiheit eines Anderen behindert).
 
So verhält es sich demnach wohl mit einer "Hölle", in der sich Geister, Verstorbene befinden, die zerstörerisch sind und somit zum Schutz des Universums in Karantäne bzw. im Gefängnis gehalten werden, so lange sie Schaden anrichten. Allerdings ist es nicht vorgesehen, dass dieser Teil der Schöpfung bis in Alle Ewigkeit bleibt, sondern nur solange er notwendig ist.

 
Eine weitere Charakterstudie

aus der Quelle:amazon-link Vision von Ken Carey nach einer Begegnung mit "Gott":
 
"Erkennt mich in meinem Geist. Ich bin ein sanfter Schöpfer, demütig und bescheiden von Herzen. Ich wehe gerne mit den Winden der offenen Prärie und singe mit den Spatzen in der Dämmerung....Ich wünsche keine Fanvaren....Ich möchte dir lieber als ein einfacher Mann, eine einfache Frau oder ein Kind erscheinen, einfach leben, das Leben geniessen und mir Zeit nehmen für die kleinen Dinge. Suche also auf diese Weise nach mir. Sieh mich in jedem, den du triffst, ob er meine Gegenwart erkannt hat oder noch schläft. Sieh mich in allen. Denn ich bin da, ewiglich hinter jedem Augenpaar."

Diese Gottesversion entspricht eher einer pantheistischen Vorstellung.

Charakterstudie, diemal aber von einem, der als Mensch gelebt hat, nämlich Rumi:

Ich bin (geschrieben um 1200 n. Chr.)

Was soll ich tun, o ihr Muslime? Denn ich kenn mich selber nicht:

Weder Christ noch bin ich Jude, und auch Pars und Muslim nicht;


Nicht von Osten, nicht von Westen, nicht vom Festland, nicht vom Meer,

Nicht stamm ich vom Schoß der Erde und nicht aus des Himmels Licht.

Nicht aus Staube, nicht aus Wasser, nicht aus Feuer , nicht aus Wind,

Nicht vom Throne, nicht von der Gosse und auch aus Seien und Werden nicht.

Nicht vom Diesseits, nicht vom Jenseits, nicht von Eden, nicht von der Hölle   

Nicht von Adam, nicht von Eva, auch vom Engel stamm ich nicht.


Mein Raum ist raumlos, mein Zeichen die Zeichenlosigkeit,

ist weder Körper noch die Seele, bin nur ein Teil von Seinem Leben des Geliebten.


Die Zweiheit habe ich verworfen, ich sah in beiden Welten Eines.

Einen such ich, Einen ruf ich, Einen kenn ich, Einen nenn ich.


Wenn in meinem Leben nur ein Hauche ohne Dich vergeht,

Ab diesem Tag und dieser Stunde, für dieses Leben schäm ich mich

Übersetzung Reza Foroughi geb. 1980

Charakterstudie des medizinischen Forschers Giuseppe Calligaris (29. Oktober 1876 - 31. März 1944):
"Jedesmal wenn dieser Reflex, diese Abstrahlung (vom Menschen) hinaufsteigt zum "Alles", treibt sie in diesem kosmischen Meer, bis sie von einer Welle erreicht wird, die sie aufnimmt und zu erkennen vermag. Und nachdem dieses "Alles", zumal es sich aus der reinen Definition heraus außerhalb des manifesten Universums befindet, weder räumliche noch zeitliche Grenzen haben kann, wird es möglich, zu erkennen und zu sehen, was an jeder beliebigen Stelle des Universums geschehen ist, geschieht oder geschehen wird. Da sich nun dieses "Alles" jenseits eines zeitlich-räumlichen Begriffs bewegt und weder eine Dimension noch eine Anordnung innehat, kann es sich durchaus auf das Innere unseres Bewußtseins und unseres Körpers auswirken."

Aussehen von Gott

Gott: "Wenn du glaubst, dass Gott nur ein einziges, ganz bestimmtes Aussehen hat oder sich nur auf eine einzige bestimmte Weise hören lässt, oder nur auf eine einzige ganz bestimmte Weise existiert, dann wirst du Tag und Nacht immer nur an mir vorbei sehen. Du wirst dein Leben damit zubringen, nach Gott zu suchen, und Sie nicht finden, weil Du nach einem Er suchst." (aus Gespräche mit Gott I von N.D. Walsh)

Gott: "Ich bin der eine Geist, in der Verkörperung bin ich unzählig. Ich bin die Quelle allen Lebens; und alles was lebt, lebt in mir".(aus Vision von Ken Carey)

 
Update: Jan. 2010:

Auch Jakob Lorber empfing 1851 Eingebungen von Gott, die sich zu einer großen Bibliothek entwickelt haben. Gerade bibeltreue Christen, die ansonsten sehr intolerant gegenüber anderen Schriften sind, weil sie meinen, dies wäre eine Irreführung des Teufels oder so ähnlich, sollten sich mit dem Werk Lorbers gründlicher beschäftigen. Die Worte sollen von Jehowa stammen. Nun, wer hören will, der höre...;-)
 
Hier also die empfangenen Worte in einer etwas strengen und für uns jetzt altertümlichen Sprache, aber zeitlos gut durch den Kern der Aussage:

Dieses aber sage ich Dir jetzt: daß Ich bin der alleinige, ewige Gott in meiner dreifachen Natur als Vater meinem Göttlichen nach, als Sohn meinem Vollkommenen menschlichen nach und als Geist allem Leben, Wirken und Erkennen nach.

Ich bin von Ewigkeit die Liebe und die Weisheit selbst. Nie habe ich von Jemandem empfangen. Alles was da ist, ist von mir, und wer etwas hat, der hat es von mir.

Wie bin ich denn ein Tyrann und Verdammungsurteilsprecher?! - Oh ihr Toren! Ich liebe Euch; ihr verachtet Mich. Ich bin euer Vater; ihr machet mich zum Scharfrichter. Wo ich segne, da fluchet ihr; wo ich baue, da zerstöret ihr; was ich aufrichte, da beuget ihr nieder; wo ich sähe, da leitet ihr erstickende Fluten darüber; ihr seit in Allem wider mich. Wäre ich wie ihr saget, dass ich sei, - wahrlich sage ich euch, die Erde bestände schon lange nicht mehr, ja sie wäre sogar nie erschaffen worden! Weil ich aber bin, wie ich bin besteht noch alles, wie es war, und wie es sein wird ewig; und auch ihr werdet sein, wie ihr sein wollet, ohne mein Verdammungsurteil, - denn ihr werdet sein, wozu ihr euch selbst werdet gemacht haben. Die aber mich nehmen, wie ich bin, und mich lieben, wie ich sie liebe, aus denen werde ich machen, was sie wollen, damit ihre Freiheit und Freude vollkommen sei ewiglich.

 ...Wißt ihr: Wie die Arbeit, so der Lohn! Liebe ist nicht ums Geld, sondern nur wieder um Liebe zu haben. Ich bin die Liebe Selbst und bin dadurch um keinen anderen Preis als nur wieder um die Liebe zu haben.

...Wehe den Tyrannen, wehe den Despoten, die herrschen des Thrones wegen und der Macht und des Ansehens; denn zu ihrer Zeit fehlt nicht mehr denn eins, und sie werden erfahren die Macht der Schwachen! Der Boden ist Mein, und das Feld ist Mein; dies sagt der Wahrhaftige, der ewige Gott der Liebe und Weisheit, und gibt es kund einem Narren für die Weisen der Welt.           
                                           Amen. Ich, Jehova, Amen.

(aus: Die Haushaltung Gottes, Band 1 von J. Lorber)

  

Schlussbetrachtung

Niemals könnte in diesem Essay die Fülle aller Eigenschaften Gottes erwähnt  werden. Aber die Essenz ist wichtig: Liebe, Licht (Weisheit), Freiheit (Grenzenlosigkeit), und Allmacht.
Ich wollte lediglich versuchen dem Suchenden kurz und prägnant mehr Klarheit zu verschaffen. 

Ausserdem bleibt die Frage bestehen, ob die Eingebungen wirklich von Gott sind oder ob nicht Wesenheiten (Geister) sich für Gott halten und lediglich einer hochmütigen Illusion zum Opfer gefallen sind oder auch nur Schabernak mit den medialen Menschen auf Erden treiben wollten. Jakob Lorber's Eingebungen sollen von Jehowa stammen, der von sich behauptet, er sei Gott.

Letztlich bleibt natürlich allen Atheisten vorbehalten, alle Eingebungen als Wahrnehmungen einzustufen, die das Gehirn erschaffen hat.
Natürlich gibt es keine greifbaren Beweise, aber so wünscht sich das der Naturwissenschaftler oft, Beweise müssen greifbar und tatsächlich sein, ansonsten sind sie ungültig... aber gerade nichtmaterielle Phänomene sind nicht zu greifen, da geistiger Natur, also auch nicht messbar. Und was nicht materiell ist, muss deshalb noch lange nicht vorhanden sein. Erst kürzlich erkannten Astronomen die dunkle Energie im Weltall, nicht durch direkte Beobachtung, sondern durch Bewegungen der Sterne, die nicht vereinbar mit den bisherigen Erkenntnissen ist. Also das Universum dehnt sich beispielsweise beschleunigt aus, dies ist nicht vereinbar mit der Urknallkraft, die eher verlangsamt wirken müßte. Die antreibende Kraft ist vorhanden, unsichtbar, aber da. Die Wissenschaftler rätseln noch weshalb das Universum sich beschleunigt ausdehnt. Ich möchte aber hier schon den Hinweis geben, dass die beschleunigende Ausdehnung mit der schöpferischen Kraft zusammen hängt, die allen Geistern im Universum innewohnt. Das bedeutet, dass nach dem Urknall das Universum keineswegs mechanisch und nach den Urkräften funktioniert, sondern wie ein lebendiger Organismus weiter evolutioniert!

 

Sicher man muss schon weiterbohren, um zu Erkennen, hierzu möchte ich den externen link: Sein und Wesen Gottes empfehlen

 update 2016:

Henry's Definition von Gott:

Gott existierte ewig, ohne Zeit und Raum und um sich zu erfahren, erschuf er das Universum durch die Kraft seines Geistes und darauf folgte eine Explosion im Zentrum (Herzens) seiner Selbst, bekannt als Urknall.

Im Kern blieb ein Teil ewig in seiner Essenz, damit der Ursprung ewiglich erkannt und gehuldigt werden kann vom anderen Teil, der sich in der Schöpfung ergoss. Der Gott im Zentrum aller Universen ist das reinste in seiner Essenz, dass angebetet werden kann, nach dessen Vollkommenheit sich alles ausrichtet.
Der andere Teil ergoss sich in die Schöpfung von Raum und Zeit, dort leben nun alle Geister und Seelenfunken seiner Selbst. Demnach ist die Seele ist ein vollkommener Lichtfunke von Gott, der innerhalb der Schöpfung Erfahrungen macht, um zu fühlen und zu erfahren, was Gott ist. Denn was er ist, wusste Gott nur im Geiste, so wie wir auch nur eine Idee/eine Vision von etwas haben können, dass wir aber nicht "real" erfahren haben. Wenn wir an Essen denken, wissen wir um das Essen, aber noch nicht, wie es schmeckt.

Und um zu Erfahren was Gott ist, braucht Gott innerhalb seiner Schöpfung auch dei Möglichkeit, sich selbst zu vergessen, sich zu verschleiern, um zu Erfahren was es nicht ist (das sind die Aspekte, die man innerhalb der Angst und Dunkelheit erfahren kann, dass was Menschen auch als "Böse" bezeichnen, wie Hass, Gewalttaten, etc.). In dem Moment, indem wir wieder von der Angst und der Dunkelheit (Verschleierung) loskommen und die Liebe wieder erfahren und fühlen, lernen wir den Unterschied zwischen Liebe und Abwesenheit von Liebe (Angst) kennen und letztlich lernt so Gott sich besser kennen, durch alle seine Seelen. Diese Erfahrungen dienen dem Zweck, dass Gott sich seiner Essenz immer bewusster wird. Denn wir alle können nachvollziehen, dass es einen Unterschied macht, ob wir nur wissen, dass Feuer heiss ist oder ob wir erfahren, wenn wir am Lagerfeuer sitzen, es riechen, fühlen und betrachten. Dadurch wird unser Verständnis vertieft.

Somit klärt sich auch die Frage, ob wir Gott als Theist, Deist oder als Pantheist betrachten sollten, denn er ist alles zu gleich und noch mehr, denn er ist auch das "Wedernoch". Er ist in seiner Essenz geblieben (ohne Raum und Zeit), innerhalb der Schöpfung das Zentrum, um das alle Universen kreisen und er ist auch in allem was ist zugleich.

Und Gott hat sich der Essenz nach mit seinen Fähigkeiten (Denken, Schöpfen etc.) im Menschen verwirklicht um zu fühlen und zu erfahren (handeln, kreieren, schöpfen, singen, tanzen, malen, arbeiten, kämpfen) und evolutioniert zu immer vollkommeneren Formen innerhalb der Natur und des ganzen Kosmos.

Das innerste im Menschen ist die Essenz Gottes, das vollkommene Atom, der Seelenfunken der aus dem Urstoff ist, somit finden wir zum Einen in der Anbetung (also im Aussen) einen Weg zu Gott, wie auch zum Anderen in uns, wenn wir nach Innen gehen und unsere Seele bewusst wahrnehmen und einen bewussten Kontakt zu der innewohnenden Essenz in uns entwickeln, die wir eigentlich sind.

"Wenn Gott euer Ziel ist, dann habt ihr Glück, weil Gott so groß ist (eigentlich grenzenlos, Anmerk. von Henry), daß ihr ihn nicht verfehlen könnt."

Die 5 Einstellungen Gottes in seiner Essenz:

- absolut freudig

- liebend

- akzeptierend

- segnend

- dankbar

(aus Gespräche mit Gott I von N.D. Walsh)

 


Weitere Hinweise zur Urknalltheorie und Zahlenkosmologie finden Sie auf der nächsten Seite.

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