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Auf der Spur der WAHRHEIT

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Säulen der Macht


Parasiten

IHR STINKT VOR WOHLBEHAGEN, JJK


„Warum muss der Gerechte so viel leiden auf Erden?
Warum muss Talent und Ehrlichkeit zugrunde gehen,
während der schwadronierenden Hanswurst sich räkelt
auf Pfühlen des Glücks und fast stinkt vor Wohlbehagen?“

(Heinrich Heine, deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist, 1797-1856)

Und drei dieser Hanswurste der österreichischen Gesellschaft trafen sich unlängst auf ihren „Pfühlen des Glücks“ und vor Studenten, zu einem netten Geplauder über die Wege zur Lösung der Krise. Das Triumvirat des Wohlbehagens: Wiens Kardinal Christoph Schönborn, Grünen-Chefin Eva Glawischnig und CEO der Erste Group Andreas Treichl.

Schönborn war zumindest zu einem wahren Befund fähig. „Uns (gemeint seine Kirche) geht es schlecht“, und „manchmal sitzt man da wie ein Häuflein Elend und will einfach nur heulen“, sagte er und erntete dafür keinen Widerspruch. Echte Wege aus der Krise, konnte der Kardinal nicht aufzeigen.
Der Politikerin Glawischnig, die auch bei Peter Alexander Filmen weint, wie sie freimütig zugibt, ist, was die EU betrifft gar nicht zum Heulen zumute. Ganz im  Gegenteil, sie wünsche sich, so ihr Rezept als „Weg aus der Krise“, die „Vereinigten Staaten von Europa“ und ließ damit erneut die Katze aus dem Sack, was die Haltung der Grünen zu diesem Europa betrifft.
Am besten noch gestern hinein in diese Diktatur und ich erspare mir an dieser Stelle die Aufzählung der Zumutungen von GEN-ESM, mit denen Brüssel die Bürger und einstmals souveräne Staaten seit Jahren demütigt, traktiert und entmündigt. Die Grünen „maulen sich weiterhin und ohne Hintergrundleuchten“ (Peter Handke) durch die Welt. Der neue Faschismus, dessen bestialischer Gestank sich über ganz Europa ausbreitet, scheint den Grünen ein Wohlgeruch zu sein.

Absolut antidemokratisch betreibt Brüssel Konzernpolitik und die EU-Kommissare sind nur noch Handlanger derselben. Die Souveränität Österreichs schert die Grünen einen Dreck und am liebsten würden sie diese heute noch den 54.000 Tausend Brüsseler Technokraten (ja, so viele Privilegienritter werden von uns bezahlt und diesen stehen kaum 782 EU-Abnick Parlamentarier gegenüber) übertragen.

Dass neuerdings den kleinen Olivenbauern Europas die Existenzgrundlage entzogen wird, indem sie kein offenes Öl mehr verkaufen dürfen, was die Konzernherrschaft prolongiert und das Bauersterben fortsetzt, fällt den Grünen nicht einmal mehr auf. Das Zurückrudern der EU, nachdem sich in diesen Angelegenheit heftiger Wiederstand regte, ist reine Taktik und wetten, dass wir diese Agenda sehr bald schon umgesetzt sehen.
Frei nach dem Motto: Ein bisserl Selbstaufgabe und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sollte uns die EU schon wert sein, und das bitteschön ohne Tränen.

Die Grünen Europas und nicht nur die Österreichs, gehören längst schon zu den Bilderberg-Eliten, zum Establishment, und spielen im Konzert des großen Grauens und der großen Grauen, der NWO, mit. Glawischnig ist im Mainstream angekommen und wird mit diesem untergehen.
Wie auch und vor allem Bankster Treichl. Der allerdings schlägt dem Fass den Boden aus, indem er von der „Rückkehr zur verlorenen Solidarität“ spricht.
So palavert einer, der sich unentwegt unsolidarisch verhält. Einer, der die Gewinne seiner Bank individualisiert und die Verluste sozialisiert (Bankenrettung durch den Staat).
So palavert der Geldverleiher, der wertloses bedrucktes Papier, zu verbrecherischen Zinsen verkauft und der reale Werte zurückerhält, so jemand in Zahlungsschwierigkeiten kommt (Häuselbauer, Klein-und Mittelbetriebe sowie jeder Kreditnehmer kann bei Fälligstellung eines Kredites ein Lied davon singen!)
So palavert einer, der hauptverantwortlich ist für diese gesellschaftlichen Verwerfungen, die sich seit 2008 durch die internationale Finanz- und Schuldenkriese auftun.
So palavert einer, der von diesem System nur profitiert und es bis zum Exzess ausnützt. Einer, der selbst Boni lukriert, die unverschämt sind und nur auf Diebstahl basieren, einer, dem der Sold, den die unermüdlich und hart arbeitenden Lohnsklaven einstreifen, am Arsch vorbei geht.
So palavert einer, der am Tisch mit den Mächtigen sitzt und der selbst Mächtige zu Tisch bittet, einer, der von der Politik hofiert wird, anstelle, dass ihm der Zutritt nur durch den Dienstboteneingang (wie im Mittelalter) gestattet wäre.
So palavert einer der „Talent und Ehrlichkeit“ vernichtet und das Verbrechen salonfähig gemacht hat.
So also sind sie unsere Pfeiler der Gesellschaft – Geheult wird nur als Selbstmitleid oder der Folklore wegen – bei der Entwicklung die Europa nimmt, verdrückt jedoch niemand eine Träne.

Während die Menschen verarmen und die Einzelstaaten Europas ihrer Souveränität beraubt werden, geht es dem Einen „schlecht“ sieht die Andere das Heil in den „Vereinigten Staaten von Europa“ und es heuchelt der Dritte „Solidarität“, die er selbst tagtäglich, durch Entscheidungen, die er als Bankster zu treffen hat, mit Füßen tritt.
Soweit der Befund. Erschreckend dabei ist nur, dass diese Menschen – mit oder ohne Krokodilstränen -, das, was sie von sich geben, auch wirklich glauben.
Blind für die Realität und den Zustand dieser Welt, blind für das eigene Fehlverhalten, in Kirche, Politik und Wirtschaft, „stinken sie vor Wohlbehagen“ und es maulen sich diese Hanswurste der Gesellschaft  durch die Welt. Woanders ist es kaum besser!? Gewiss. Weder Trost noch Glück, sondern bittere Realität.
Fazit: Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber - Europa brennt und keiner rennt!

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche
Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“

(Albert Einstein,1879-1955)

Die hier beschriebene Szene lässt uns erahnen, wie unendlich die Unendlichkeit ist.  Was hilft! Diese Wahrheit zu Wiederholen. Solange es nötig ist oder/und solange es noch geht.

Und im Übrigen fordere ich das bedingungslose Grundeinkommen als Geburtsrecht für alle Menschen von 0-99

Jahn J Kassl

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen
und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz, 25. Mai 2013

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